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Lass dich von der Omi ficken

Mein letzter reiner Handjob von einer Frau ist Jahre her. Dass ich aber beim Omi ficken einen so tollen Blas- und Wichsjob bekommen würde, hätte ich nie gedacht. Ficken, immer nur bumsen wollte ich mit den Weibern. Dann saß ich nach einem langen Geschäftstermin eines Abends an der Hotelbar und drank ein Bier. Es war nur eine alte Frau zugegegen, die anscheinend leicht betütelt war. Sie sprach mich an woher ich komme und was ich hier in Berlin wollte. Ich solle ihr einen Drink ausgeben und ich bekäme den geilsten Orgasmus meiner Laufbahn dafür geboten. Ich nahm sie nicht ernst, denn sie schien schwerer betrunken als es aussah. Den Cocktail den ich spendierte kippte sie auf ex weg. Dann stellte sich sich hinter mich und bekrabschte meinen Arsch. He, was wollte die Alte. Ehe ich mich versah lag ihre Hand in meinen Hosenschlitz und sie rieb mir den Pimmel über meiner Unterhose hart. Ich schaute mich um. Der Barkeeper schaute verstohlen weg, anscheinend kannte er die Szene und wollte niemand verkraulen. Ich blieb wie angetackert auf meinem Hocker sitzen und entspannte meinen Arsch, den ich zusammengekniffen hatte als ihre Finger die Ritze erkundete. Ganz langsam machte sie mit der Handentspannung weiter. Zwischendurch drückte sie auf die Eichel wie auf einen Schaltknüppel eines Sportwagens. Mein Schwanz wurde unglaublich hart, ohne dass ich wußte wie sie das machte. Ich spürte keine Haut, sah keine Baumeltitten bei ihr, noch spürte ich ihre Schamlippen oder den Duft ihrer Vagina. Ich bemerkte wie mir die Blutbahnen anschwollen und ich eine Art Noppen auf meinem Schwanz bekam. Sie wichste mit einer unnachahmlichen Art zwischen hart und zärtlich. Mit der Härte wäre ich in jedes noch so enge Arschloch gekommen, ich hätte jedes Sperrband bei einer Mundvotze durchstoßen. Als ich dann abspritzen wollte, machte sie absichtlich immer langsamer. Ich stammelte, komm mach schneller ich komme. Sie machte das Gegenteil. Als ich aber dann doch endlich kam, spritze ich das gesamte Saftaufkommen unter die Bartheke. In langen Bahnen glitten die weißen Säfte dann auf den Boden. Na kleiner, sagte sie lallend, da haste aber schön abgespritzt. Lass dich von der Omi ficken.


Beim Friseur ne Oma aufreissen

Es ist ein leichtes ne scharfe Omi beim Haar Coiffeur aufzureissen und sie durch zu ficken. Hier findest du die geilsten alten Schlampen mit den bereitwilligensten Schamlippen, die du dir überhaupt vorstellen kannst. Ob bei dir in der Großstadt oder im letzten Kaff wie Sulzbach, überall sitzen die Damen beim Friseur und zerreissen sich die Mäuler über Skandale und dicke Schwänze. Sie haben doch den ganzen Tag Zeit sich was zum Bumsen zu suchen. Wenn die Vagina nicht mehr feucht wird, na dann nehmen sie halt Gleitgel. Und wenn du deinen Schwanz nicht mehr hochkriegst, weil die alte schrunzlige Haut dich abtörnt, na dann stecken sie dir ihren Finger in den Arsch und reiben dir die Prostata so lange bis du die Glocken läuten hörst. Sie sind versessen auf dein Sperma und schlucken es bereitwillig wie einen Likör zum Nachmittagskaffee im Altenheim. Setzt dich beim Frisör so hin, dass du sehen kannst welche Artikel sie in den Frauenzeitschriften lesen. Ist was dabei mit Sex, Frigidität und Oralverkehr, dann wird es Zeit für dich anzugreifen.

 
 
 

Beim Friseur ne Oma aufreissen.


die Votze deiner Frau so richtig zu Gesicht zu bekommen

Die größte Chance die Votze deiner Frau so richtig zu Gesicht zu bekommen, ist beim Lecken. Lass neben deinem Bett immer ein großes Kissen bereitliegen, denn dieser Untersatz hebt das Becken in die Höhe und präsentiert die Möse auf dem gleichnamigen Präsentier Teller. Deine Frau kann dann sehr gut entspannen und sich dir hingeben wie auf Rosen gebettet. Dein Gesicht kann über ihre Vagina streichen wie ein Adler über seinem Revier. Deine Zunge fährt hinab in ihr Fleisch und ergründet die Tiefen der sexuellen Luststeigerung bei der Frau. Die Stoppeln ihrer gestern rasierten Behaarung stören dich nicht, denn sie aktivieren die Rezeptoren deiner eigenen Geilheit. Die Zunge streicht über die Noppen der Schamhaarschäfte und findet das zarte Fleisch ihrer Schamlippen Innenseiten. Hier hat die Feuchtigkeit bereits ganze Arbeit geleistet und die Erregung strebt ihrem Siedepunkt entgegen. Schau dir in kurzen Kunstpausen diese Gesamtkunstwerk der weiblichen Schöpfung an. Freue dich am Geschreie der Entzückung deiner Frau und nutze die Chance den Cocktail des weiblichen Orgasmus in großen Schlücken zu genießen.

http://www.sexyvotze.com


ihr Blasmaul nahm meine Penisspitze in den Mund

Magdaleina, unsere Neue im Studentenwohnheim, brauchte eine lange Zeit um sich bei uns einzugewöhnen. Sie lernte immer bis spät in die Nacht und ging wenig aus. Wie wir, dachten auch ihre Freundinnen, das sie eine Art Mauerblümchen war. Sie hatte geflochtene Zöpfe und eine Kassenbrille. Eines Nachts klopfte es an meiner Tür und Magdaleina stand verzweifelt davor. Sie hatte nur Jeans und ein weißes T-shirt an unter dem sich ihre Brustwarzen abzeichneten. Sie war sehr aufgeregt und die stehenden Nippel unter dem Stoff verrieten das eindrucksvoll. Ihr Internet ging nicht und sie mußte ganz dringend eine e-mail verschicken um ihren Antrag auf Wohngeld rechtzeitig abzugeben. Ich ging mit ihr in ihr Zimmer und setzte mich an ihren Laptop. Nach ungefähr einer Stunde war das Problem gelöst. Wir saßen auf ihrem Bett und tranken Tee. Irgendwann war das Eis gebrochen und wir lagen im Bett und ihr Kopf lag auf meiner Brust. Ihr warmer Busen berührte meine Brustwarzen und ich bekam recht sichtbar eine Latte. Sie streichelte ganz vorsichtig über meine Jogginghose als prüfe sie ob die Sache echt ist. Sie rutschte nach unten und ihr Kopf lag auf meinem Bauch. Sie streifte sich das T-shirt nach oben, so dass ihr blanker Busen auf meinem Bauch lag. Sie griff sich meinen harten Schwanz und massierte ihn ganz langsam auf und ab. Ihr Griff verstärkte sich und ihr Blasmaul nahm meine Penisspitze in den Mund. Sie blies ganz langsam meinen Ständer. So ging das minutenlang und ich bearbeitete unterdessen ihren süßen Po und ihre Klitoris. Am Ende hob sie ihren Kopf und stützte ihren Körper mit einer Hand ab und mit der anderen wichste sie weiter bis ich auf meinem Bauch abspritze. Sanft massierte sie den Samen in meine Haut ein. Sie hatte ihre Beine angewinkelt, so dass ich weiter meine Finger in ihrer Möse lassen konnte. Sie kam mit einen leichten Stöhnen und mit dem Schließen der Beine, so dass ich meine Hand in ihrer Vagina lassen mußte. Mit diesem schönen Internet Erlebnis wurden wir ein Paar und wieder musste ich erkennen, dass stille Wasser tief und schmutzig sind.

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