Gesichtsbesamung bei Sperma Omas
Einen herrlichen Zusatzdienst bekamen die Pfleger im Altenstift von ihren Patientinnen. Sie nannten sie die Sperma Omas, denn sie ließen sich in den Mund ficken und anschließend ins Gesicht spritzen. Die Omas hatten einen riesen Appetit auf Süßes und im Altenheim gab es nur wenig Schokolade. Ihr Betteln nach etwas Süßen untermauerten sie mit dem Angebot an die Pfleger, dass sie sie in den Mund ficken konnten und auf ihnen ihr Sperma abspritzen konnten. Helge, der Älteste Pfleger testete mal nachts ob das auch wirklich geil war. Als er dann erzählte dass die Alte ihr Gebiß rausgenommen hätte und ihm eine aber sowas von geil einen geblasen hätte, da herrschte Stille in der Männerrunde. Er stand am Bett und sie legte ihren Kopf auf dem Kopfkissen ab. Ganz nah an der Bettkante lag nun ihr Maul fickbereit zur Verfügung. Er hielt ihren Kopf ganz fest und fickte sie hart in ihr zahnloses Maul. Das war viel besser als eine ausgeleierte Omavotze meinte er. Die hatte noch zug und Kraft in ihrer Mundvotze. Er spritzte sie dann nach einer Weile an und als er das Licht anmachte, sah er seinen ganzen Samen in ihrem Gesicht. Mit den Fingern schleckte sie sich seine Ficksahne ab. Muß wohl lecker sein so eine Gesichtsbesamung, denn sie wollte gleich nochmal. Die Story machte die Runde und die Nachtschicht ließ sich diesen oralen Service bei den Seniorinnen nicht entgehen. Was ist schon eine Tafel Schokolade gegen solch einen bizarren und verrrückten Blas Nachtdienst. Die alten Damen bliesen besser als die jungen Teens, die sie in der Disko abschleppten. Und sie schluckten was der Prügel hergab. Auch ein großer Unterschied zu der jungen Poppgeneration.
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