Mundfick in der Bahn
Mit meiner Freundin einen tollen oralen Sex zu haben ist immer wieder erfrischend. Nicht dass wir das wenig machen, nein, aber die Umstände waren alles andere als normal und der Kick den wir beim Sex bekamen war mega. Wir hielten mal wieder auf offener Strecke in der Höhe von Nürtingen und es ging ung ging einfach nicht weiter. Wir saßen in unserem Abteil gegenüber und meine Freundin machte mich durch anzügliche Mundbewegungen aufmerksam, dass sie Fickgeil war. Sie machte die Beine breit und schob ihren Minirock hoch und drückte unter ihrer Damenstrumpfhose ihren Slip beiseite. Sie zeigte mir ihren kleinen Lustknuppelund tat so als hätte sie gerade einen Orgasmus wie bei Harry und Sally im Restaurant. In diesem Moment kam der Schaffner herein und sie zog ihren Minirock schnell hoch. Wir hätten 30 Minuten Stop. Wir lachten uns schepp aber unsere Geilheit war ungebrochen. Das Abteil konnten wir nicht abschließen und gingen deshalb in die Zugtoilette. Die war halt sehr eng und meine Freundin setzte sich auf die Toilette und schob ihren Rock hoch. Ich versuchte sie in der Hocke zu ficken, wir fielen aber um wie zwei nasse Säcke. Wir lachten uns wieder schlapp und versuchten eine neue Technik. Auch diesmal, als ich sie von hinten ficken wollte und sie ihre Beine so breit wie möglich machte, klappte es nicht. Es war alles so eng hier, sie stammelte, komm lass uns ficken, sie machte einen auf Notgeil, aber das in lustiger Form. Ich hatte ein Einsehen und kniete mich hinter sie und leckte vom Arsch her. Ich streckte meine Zunge in ihre Votze und war mal wieder von ihrem kleinen geilen Arsch mehr als angetan. Es machte Spaß ihr meine Zungenfertigkeit zu demonstrieren. Das war jetzt ein serielles Lecken, erst sie dann ich. Kaum hatte sie sich von ihrem Orgasmus erholt und ich mit Papiertaschentücher die Lippen abgetrocknet, drückte sie mich an die Toilettetür und blies mir meinen Schwanz. Ich nahm eine Kamagra Kautablette aus meiner Tasche und nahm sie in den Mund. Ich wollte diesen Mundfick genießen. Sie ließ sich führen und ich nahm ihren Kopf in meine Hände und benutzte ihre Mundvotze als Stülpring über meinen Pimmel. Ich erhöhte die Geschwindigkeit und es kam mir nach wenigen Stößen. Sie saugte so wunderbar und sie liebte es meinen Samen zu schlutzen. Mein Sack war bekleckert, nach vielen Zungenleckungen war er aber wieder sauber und nur noch nass. An der Tür klopfte es bereits und wir machten uns Gehfertig. Das GEsicht der alten Frau die draußen wartete, werde ich nie vergessen. Sie guckte mich an wie einen Mann, der gerade aus dem Bordell schleicht.
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