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Lovegra Orgasmus Frauen Lust Erregung

Hätte es zu der Blütezeit des Feminismus bereits Lovegra gegeben, dann wäre wohl die Geschichte anders verlaufen. In einem glücklichen Frauenkörper steckt auch eine glückliche Frau. Mit diesem Mittel haben Frauen wieder einen erfüllten Orgasmus. Viele verschüttete Aspekte der Liebe haben eine neue Chance. Sich Fallen lassen in den Händen und unter der Zunge des Partners oder der Partnerin. Die natürliche Feuchtigkeit einer Erregung wird sie in höchste Ebenen der Lust führen. Sie werden sich wieder als Frau fühlen. Feminin, erregend und bereit Liebe zurückzugeben und nicht nur zu empfangen. Männer schenken Sie ihrer Frau diese Glücksspender statt Blumen und liebe Frauen, empfangt dieses Präperat als großes Los der Lotterie um Liebe und Lust.


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strenge Frau oder bizarre Erscheinung

Als ich das erste Mal im Fahrstuhl die neue Chefsekretärin sah, dachte ich noch, dass sich unser Chef aber ne geile Tussi gekrallt hatte. Sie war ungefähr 45 Jahre alt, hatte eine hochgesteckte strenge Frisur und war vom Scheitel bis zur Sohle korrekt und seriös gekleidet. Nur ihr roter Lippenstift war etwas zu dominant aufgetragen, was ihr eine etwas bizarre Erscheinung einbrachte. Sie stand eines Tages im Fahrstuhl mit dem Rücken zu mir, direkt vor mir. Ihr Duft mit etwas Lavendel und Rosen tauchte wie eine Nebelwand plötzlich vor mir auf und brachte meinem Großhirn Sorgen ein. Wie soll ich diesen Duft einordnen? Ein Odeur einer strengen Frau oder die Leichtigkeit eines Pickniks am Sonntag Nachmittag. Als im nächsten Stockwerk mehrere Mitarbeiter zustiegen, wurde es sehr eng in der Kabine und sie rückte mir auf den Pelz. Ihr Arsch berührte mein Becken und ohne es zu wollen oder zu unterstützen erregte sich mein Schwanz zu einer stattlichen Latte. Dies hatte sie sofort bemerkt und ich wollte weiter zurücktreten, es war aber kein Platz mehr. Ich dachte, sie würde sich jeden Moment umdrehen und mir eine Knallen. Stattdessen wanderte unter der Abschirmung ihrer Tasche, ihre linke Hand unauffällig nach hinten zu mir und griff sich meinen Schwanz. Mir standen vor Erregung die Schweißperlen auf der Stirn. Die restlichen Stockwerke nach oben prüfte sie heimlich meinen Penis und ich konnte nichts dagegen tun, als still zuhalten und die Prozedur über mich ergehen zu lassen. Als wir oben ankamen lies sie abrupt meinen Schwanz los und stieg aus, ohne sich umzudrehen oder mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Ich stand wie unter Schock und fuhr mehrmals auf und ab ohne auszusteigen. Irgendwann hatte ich mein Büro erreicht und wie unter Betäubung verrichtigte ich meine Arbeit. Ständig schaute ich auf mein Telefon weil ich dachte sie rufe jedem Moment aus der Chefetage an und erklärte mir, was sie mit mir vorhatte. Meine Hand hing über der Wählscheibe wie ET, der nach Hause telefonieren wollte. Am nächsten Tag stieg ich wieder haargenau zur selben Zeit in den Fahrstuhl ein und dieselbe Situation wiederholte sich. Mein Schwanz war hart wie Stahl und ihr Griff war fest und fast betäubend. Mir wurde schwindlig und konnte nur sehr unkonzentriert arbeiten. Weder kam aber ein Anruf von ihr noch traute ich mich sie anzurufen. Das passierte von nun an jeden Tag. Ich wartete immer schweißgebadet in der Tiefgarage, damit ich ja zur selben Zeit wie sie einstieg. Im Laufe der Wochen hatte ich einen langen Trenchcoat angezogen und öffnete kurz bevor sie eintrat meinen Hosenstall, damit sie die Überprüfung eingehender vornehmen konnte. Ihr Zugriff war dominant und gnadenlos und wurde von Tag zu Tag härter. Ich verspürte aufgrund Ihres Trainings bereits wunderschöne Schmerzen. Ein einziges mal drehte sie sich in dieser Zeit um und lächelte. Danach brauchte ich oben ein neues Hemd, da dieses komplett durchgeschwitzt war. Am nächsten Tag hatte ich bereits lange vor der Fahrstuhlfahrt einen superharten Hammer und ich freute mich wie immer auf die Fahrstuhlfahrt. Sie kam auch pünktlich wie immer und stellte sich an den vorgesehenen Platz. Ihre Hand führ in meine Hose und in diesem Augenblick verpürte ich einen nie gekannten Schmerz in meinen Lenden und ich verlor für Sekunden das Bewußtsein. Wie mit Messerstichen getroffen, schmerzte mein Penis und Blut lief über meinen Slip. Wie aus der Narkose erwacht, schaute ich nachdem sie ging auf meinem Schwanz hinunter. Ich war sehr glücklich über das was ich sah. Sie hatte mit zwei spitzen Siegelringen ihre Initialen in meine Schwanzhaut eingeritzt und mich in Besitz genommen.


die Damen der Seniorenabteilung

So hochgeschlossen wie ihre altmodischen Kostüme sind die Damen der Seniorenabteilung nicht. Sie stehen noch heute stundenlang in ihrer Küche und bereiten dir eine Leckerei nach der anderen zu. Traue dich nach dem Dessert zu Fragen. Auch wenn sie sich aus vermeintlicher Scham über den Zerfall ihres Körpers, nicht mehr gerne entkleiden, so sind sie doch zu Zungenspielen jederzeit bereit. Mir hat mal eine Oma ohne Umschweife während einer Stehparty im Rahmen einer Weihnachtsfeier, ins Ohr geflüstert, dass ihre Zunge noch jede Spalte ergründen kann und jeden Schwanz hochbekommt. Sie wäre das Omi Viagra für alle Männer. Ich habe das zunächst auf ihre vielen Punschgläser mit Glühwein zurückgeführt aber sie ließ nicht locker. Sie hatte natürlich an meinen glasigen Augen gemerkt, dass ich zwischen offensichtlicher Neugier und Zweifel an der Machbarkeit hin und hergerissen war. Als wir uns dann am Stehtisch festgebissen hatten und eine der Letzten auf der Firmenfeier waren, kam es dann doch zum Akt. Sie hatte den Schlüssel zum Kopierraum in ihrer Tasche und wir verschwanden unauffällig. Hier kamen wir gleich zur Sache. Aber was heißt denn wir, sie hatte mir den Hosenladen aufgemacht und geschickt mit ihren langen Finger meinen Penis herausgefischt. Er lag auf dem geöffneten Hosenstall wie ein Stück lebloses Fleisch. Kein Zeichen der Erregung. Er traute dem Frieden offentsichtlich auch nicht. Als aber ihre weiche Zunge die Eichel aufnahm und ihre Zungenspitze die Unterseite meines Kolbens zu lecken begann und ihr Saugen so unvermittelt einsetzte wie der Unterdruck eines Vakuums, da stand er fast augenblicklich. Sie löste das Versprechen ihrer Geilheit so sorgfältig ein, wie ein Bankier die Auszahlung der Boni am Jahresende. Beide Hände kneteten meinen Arsch und ihre Finger fanden die Lücke zu meinem Hintereingang. Nur die angezogene Hosen hinderte sie daran, meine Rosette von Haut zu Haut zu kneten. An diesem vermeintlichen Ziel ihrer Raserei ließ sie keinen Zweifel. Ich kam schon nach wenigen Minuten, ja fast nach Sekunden und ihre Augen signalisierten Enttäuschung. Hatte Sie versagt oder war das ein schneller und erfolgreicher Orgasmus. Ich verstand selbst die Welt nicht mehr. Wie konnte ich so schnell kommen? Aber die Niederlage konnte ich Tage später bei gloreichen Siegen in ihrem heimatlichen Ehebett nachholen. Wir wurden Freunde wie Harold und Maude im Film.

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