diese niedlichen kleinen Pobacken
Es ist Tag zwei nach der Ankunft in Insbruck, wo wir gerade unseren Winterurlaub verbringen. Als der Wecker klingelt greife ich schnell nach ihm und schalte ihn aus noch bevor du wach werden kannst. Süß vor dich hinträumend, schaue ich dir einen Moment beim Schlafen zu. Irgendwann kann ich mich doch aufraffen als Erste das Bett zu verlassen und krabbel ganz vorsichtig unter der Decke hervor. Ich achte natürlich darauf, dass du auch weiterhin gut zugedeckt bleibst und mein Verschwinden so schnell nicht bemerken wirst. Anschließend schleiche ich mich auf Zehenspitzen ins Bad. Ich steige also leicht fröstelnd unter die Dusche und beginne meinen Körper von oben bis unten einzuseifen, nachdem ich ihn unter dem Wasserstrahl wieder etwas aufgewärmt hatte. In dem Augenblick als ich nach dem Analrammler greife, betrittst du das Bad. Da ich leise vor mich hinsumme und das Wasserrauschen die Kabine zusätzlich ausfüllt, bemerke ich nicht sofort, dass ich Gesellschaft bekommen hab. Völlig in Gedanken versunken widme ich mich der Reinigungsprozedur, inklusive einer ausgiebigen Brustmassage. Die Hände gleiten von unten her zu den weichen Rundungen hinauf. Die Daumen spreizen sich parallel ab und heben sie nach oben. Zärtlich gleiten die mit Seife überzogenen Hände zu den Nippelchen. Diese verbergen sich noch ein bisschen in ihren rosafarbenen Höfen. Je intensiver die Massage wird, umso mehr richten sich die Nippelchen auf. Gespannt schaust du mir vom Türrahmen aus zu und genießt diesen intimen Moment. Gedanken schießen dir durch den Kopf. Gedanken, wie du diese niedlichen kleinen Pobacken in den letzten Nächten verwöhnt hast. Gedanken, wie du dich in Kürze um sie kümmern wirst.
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