Bei Jasmine la Rouge bist du mit Blümchensex und standard Fickprogramm schnell unten durch. Sie läßt es nicht zu, dass sie schöne Zeit im Bett mit ihr, mit unnötiger Zeit verschwendet wird. Wer will schon Missionarstellung mit Jasmin wenn dagegen harter Arschfick eine Alternative ist. Jasmin la Rouge läßt sich gerne am Arsch lecken und mit geschickten Finger auf den analen Verkehr vorbereiten. Am liebsten von einer Kollegin am Set. Sie hatte sich mit einer weiteren Pornodarstellerin mal auch die Couch gelegt und die beiden wichsten sich allein und gegenseitig die Pflaune. Die Boys standen davor und ließen sich von der Lesbenshow animieren. Sie wichsten sich die Pimmel hoch um für den Dreh vorbereitet zu sein. Die blonde Jasmine fing an der Kollegin die Möse zu lecken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Den Arsch streckte sie schön hoch in Richtung ihrer Boys, die weiter wichsten. Einer konnte dem ganzen nicht wiederstehen und kniete sich ebenfalls hinter ihrem Arsch hin. Die Kerls feuerten ihn an, sich doch endlich anzudocken und sie zu ficken. Nein, erst noch den Arsch lecken war jetzt angesagt. Er steckte seine Zunge in ihren Hintereingang. Jasmine heulte auf wie eine Sirene beim Feueralarm. Endlich wieder nasses Zungenmaterial an ihrer empfindlichsten Stelle. Das ging eine ganze Zeit so und die Löcher wurden nasser und nasser. Der Darsteller kam aus Frankreich und war ein Stier von einem Kerl. Mit einem Ruck hob er Jasmine la Rouge hoch und klemmte ihre Schenkel zwischen seinen Kopf. Er hob sie vollständig hoch und sie baumelte wie ein Sack vor seinem Bauch. Mit dem Kopf nach unten und der Möse an seinem Mund. Sie nahm seinen Penis in den Mund wie einer Fixierstange um sich daran festzuhalten. Sie nickte und fickte mit dem Mund seinen Pimmel. Oben leckte der kerl Ihre Votze. Ein anderer Typ trat heran und leckte ihren Arsch und sein Zungenanal war perfekt. Oh, das war ein geiles Vorspiel für die Fickerei mit den Jungs. Was sie in diesem Moment nicht wußte, war dass die Kamera längst lief. Der Kameramann hatte das lustige Gequake längst gehört und war schnell zum Statv geeilt und hatte die Kamera abgenomme. Die Sex Stars waren schon ein verrücktes volk. Sie konnten nicht anders als Ficken, egal ob die Kamera nun lief und der Regisseur Anweisungen gab oder nicht. Als Jasmine sich aufblickte, das sie bereits dass ihre Kollegin auch schon zwei Schwänze bearbeitete. Sie war sehr gelenkig und mit ihrer durchtrainierten Figur machte sie fast Reckübungen am Körper von ihrem Kerl. Sie wollte jetzt gefickt werden, am besten von drei kerlen gleichzeitig. Sie zählte am Set mal kurz durch. Wieviele Schwänze waren verfügbar. Drei Darsteller, der Kameramann, der Regisseur und ein Tonmann und zwei Beleuchter. Der eine Beleuchter hatte schon Porno Erfahrung, das wußte sie. Also nichts wie hin zu ihm und ebenfalls die Hosen runter und den Schwanz angeblasen. Einen Typ wollte sie ihrer Kollegin überlassen. Jasmine war ja kein Kameradenschwein. Drei Schwänze für ihre Löcher wären annehmbar und einen Schwanz für die Kollegin. Alles war vorbereitet. Sie lag im Sandwich, ihr Arsch war gut geölt und zwei Penisse rammten ihr die unteren Löcher. Sie blies die Latte des Beleuchters und der arme Kerl stöhnte wie ein Schwein und machte dem Tonmann sorgen, weil er die Lautstärke aller überstieg. Die Kamera fing das geile Treiben der Pornostars ein und auch das Gangbang Abwichsen aller männlichen Statisten und Komparsen. Die Besamung von Jasmin war am ganzen Körper vollständi. Die beiden GIrls ließen es sich nicht nehmen sich gegenseitig den Samen abzulecken und ihn sich beim Küssen zuzuzüngeln. Was war das ein geiler Pornofick. Das ist Vergnügen und keine Arbeit für so naturgeile Schauspierlinnen wie Jasmine la Rouge.

Standardficken ist nicht ihr Ding.