ihre Votze in der Kirchenkanzel geleckt
Sie klopfte dreimal, denn das war unser verabredetes Zeichen. Die Tür zu der Kanzel war sehr alt und quietsche verdächtig. Wenn der Pfarrer uns entdecken würde, dann wäre der Kirchenaustritt beschlossene Sache. Die Kacke wäre am dampfen gewesen und das Gepött der Freunde groß. Wir küßten uns heiß und innig und gingen die Rundtreppe zur Kirchenkanzel hoch. Sie hatte einen Teppich mitgebracht und wir legten ihn aus. Ihren Slip hatte sie schon vorher ausgezogen und sich ihren kurzen Minirock nur etwas hochgezogen. Die Kirche war leer und nur das Mondlicht verbreitete ein wenig schummrige Beleuchtung. Ich kniete von hinten an ihrem Po und bedeckte ihn mit leckenden Küssen.Ich roch bereits den Dampf ihrer feuchten Muschi. Sie legte ein Bein auf der Kanzel ab und das andere spreizte sie ab, damit ich ungehindert von hinten an ihre Schamlippen kam und intensiv lecken konnte. Sie stöhnte lustvoll als ich drei Finger in ihre Votze steckte und sie penetrierte.Ich wollte ihr diesen Wunsch nach einem exotischen Fick in der Kapelle erfüllen. Sie war im Kirchenchor und erzählte mir oft, wie geil sie die Atmosphäre dieses Ortes machte. Sie kam nach wenigen Minuten und ich leckte mit Wonne ihren feuchten Orgasmus auf. Ich verpürte sogar einen Spritzer Saft als sie kam. Endlich konnte auch ich ihr einen Herzenswunsch erfüllen.
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