Kampf um die Rubensmodelle
Kampf um die Rubensmodelle. Der Teufel steckte bekanntlich im Detail und die Studentenzeit ist manchmal sehr hart. Wenig Kohle, wenig Sex und jeder Menge Klausuren und keine Zeit. Sie hatte den Tipp von ihrer Freundin und Studienkollegin bekommen. In der Volkshochschule konntest du als Aktmodell ne Menge Kohle machen und so mancher schnuckliger Typ kannst du da auch kennenlernen. Anabel meldete sich bei der Adresse in Dresden und wurde sofort genommen. Sie hatte eine mollige Figur aber wie unzählige e-mails in ihrem Studium account zeigten, fuhren die Herren auf ihren üppigen Busen ab. Sie hatte eine Oberweite von 110 Zentimeter und dazu waren ihre Brüste aber sehr fest und griffig. Keine Hängetitten oder schlappe Säcke. Das hatte sie von ihrer Großmutter geerbt und die hatte noch bis ins hohe Alter einen großen festen Busen. Ihrem ersten Freund mußte sie immer mit ihrem Brüsten einen runter holen. Er presste seinen kleinen Pimmel zwischen ihre große Brüste und stach so in ihr weiches Fleisch. Sie mochte es wenn sein warmer Saft über ihr Dekollete lief und sie das Zucken in seinem Glied spüren konnte. Er war geradezu manisch fixiert auf diesen Tittenfick. Im Atelier des Schulleiters scante dieser sofort ihren großen Busen. Sie müssen uns unbedingt für das Van Gogh Seminar Modell stehen sagte er sofort. Können sie sich bitte frei machen, damit ich ihren Busen sehen kann. Sie war im ersten Moment perplex über so viel Direktheit und stutzte ein wenig. Sie zog ihre Jacke aus und öffnete ihre Bluse. Ihren BH behielt sie an und ging wieder zum Maler. Bitte auch ihren Büstenhalter, sie müssen sich doch nicht genieren. Sie werden später von vielen Menschen nackt als Rubensmodell gemalt werden. Sie brauchen sich nicht zu schämem. Sie öffnete hinten ihrem BH und zog ihn ab wie die Schale von einer Orange. Sie sind ein Glücksfall meine Liebe, meinte der Schulleiter, sie haben einen sehr schönen Busen und die Maler im Mittelalter hätten sie sofort geschwängert und zu ihrer Frau gemacht. Anabel hatte schon oft abnehmen sollen und auch von ihrem Freund eine LIDA Daidaihua Großpackung geschenkt bekommen. Sie hat den Kerl sofort rausgeworfen, wer ihre Pfunde nicht mag, der soll bleiben wo der Pfeffer wächst. Sie hielt sich beide Brüste wie ein Chefkoch seine Dessert Kreationen. Der Schulleiter kam heran und schnappte nach Luft. So was Schönes hatte er noch nicht gesehen. Wie ein Drogenabhängiger, der mit einem Mal im Kokainfeld aufgewacht ist, schaute er auf ihre Titten. Sie war noch mehr verstörrt als zuvor und als es ich zu ihr beugte und Anfing ihren Naturbusen zu küssen, da wußte sie nicht was sie sagen sollte. Der Schulleiter steigerte sich in einen Rausch und als er ihre Brustwarze mit Küssen und leichten Bissen belegte, da wurde es Anabel schummrig und sie kippte um. Als sie wieder aus ihrem Kreislaufkollaps aufwachte, war sie komplett angezogen und lag auf einem Teppich im Büro des Chefs. Er hockte vor ihr und lächelte sie an. Das war die schönste sexuelle Erfahrung, die ich je mit einer Frau gemacht habe. Ich danke dir liebe Anabel. Sie schreckte hoch, was war passiert, was hatten sie zusammen gemacht. Sie spürte plötzlich ihre Vagina und ihren Po. Es war eine Mischung aus Schmerz und die schönen Gedanken der Lust, die ihr durch die Gehirnrinden schossen. Er erzählte ihr von dem geilen Sex den sie eben gehabt hätten und von ihrem lauten Geschrei. Sie hatte das alles nur in Gedanken erlebt und wie die Botschaft aus einer anderen Welt erlebt. Sie tranken noch zusammen einen Kaffee und das angenehme Gefühl einer Zeitreise in die Welt der Kunst und des sexuellen Schaffens erfreute sie immer mehr. Sie wurde sein Rubensmodell und sein langer Kampf nach einem Star der Szene hatte sich für den Schulleiter gelohnt.
Categories: Fette Weiber





