Als ich das erste Mal im Fahrstuhl die neue Chefsekretärin sah, dachte ich noch, dass sich unser Chef aber ne geile Tussi gekrallt hatte. Sie war ungefähr 45 Jahre alt, hatte eine hochgesteckte strenge Frisur und war vom Scheitel bis zur Sohle korrekt und seriös gekleidet. Nur ihr roter Lippenstift war etwas zu dominant aufgetragen, was ihr eine etwas bizarre Erscheinung einbrachte. Sie stand eines Tages im Fahrstuhl mit dem Rücken zu mir, direkt vor mir. Ihr Duft mit etwas Lavendel und Rosen tauchte wie eine Nebelwand plötzlich vor mir auf und brachte meinem Großhirn Sorgen ein. Wie soll ich diesen Duft einordnen? Ein Odeur einer strengen Frau oder die Leichtigkeit eines Pickniks am Sonntag Nachmittag. Als im nächsten Stockwerk mehrere Mitarbeiter zustiegen, wurde es sehr eng in der Kabine und sie rückte mir auf den Pelz. Ihr Arsch berührte mein Becken und ohne es zu wollen oder zu unterstützen erregte sich mein Schwanz zu einer stattlichen Latte. Dies hatte sie sofort bemerkt und ich wollte weiter zurücktreten, es war aber kein Platz mehr. Ich dachte, sie würde sich jeden Moment umdrehen und mir eine Knallen. Stattdessen wanderte unter der Abschirmung ihrer Tasche, ihre linke Hand unauffällig nach hinten zu mir und griff sich meinen Schwanz. Mir standen vor Erregung die Schweißperlen auf der Stirn. Die restlichen Stockwerke nach oben prüfte sie heimlich meinen Penis und ich konnte nichts dagegen tun, als still zuhalten und die Prozedur über mich ergehen zu lassen. Als wir oben ankamen lies sie abrupt meinen Schwanz los und stieg aus, ohne sich umzudrehen oder mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Ich stand wie unter Schock und fuhr mehrmals auf und ab ohne auszusteigen. Irgendwann hatte ich mein Büro erreicht und wie unter Betäubung verrichtigte ich meine Arbeit. Ständig schaute ich auf mein Telefon weil ich dachte sie rufe jedem Moment aus der Chefetage an und erklärte mir, was sie mit mir vorhatte. Meine Hand hing über der Wählscheibe wie ET, der nach Hause telefonieren wollte. Am nächsten Tag stieg ich wieder haargenau zur selben Zeit in den Fahrstuhl ein und dieselbe Situation wiederholte sich. Mein Schwanz war hart wie Stahl und ihr Griff war fest und fast betäubend. Mir wurde schwindlig und konnte nur sehr unkonzentriert arbeiten. Weder kam aber ein Anruf von ihr noch traute ich mich sie anzurufen. Das passierte von nun an jeden Tag. Ich wartete immer schweißgebadet in der Tiefgarage, damit ich ja zur selben Zeit wie sie einstieg. Im Laufe der Wochen hatte ich einen langen Trenchcoat angezogen und öffnete kurz bevor sie eintrat meinen Hosenstall, damit sie die Überprüfung eingehender vornehmen konnte. Ihr Zugriff war dominant und gnadenlos und wurde von Tag zu Tag härter. Ich verspürte aufgrund Ihres Trainings bereits wunderschöne Schmerzen. Ein einziges mal drehte sie sich in dieser Zeit um und lächelte. Danach brauchte ich oben ein neues Hemd, da dieses komplett durchgeschwitzt war. Am nächsten Tag hatte ich bereits lange vor der Fahrstuhlfahrt einen superharten Hammer und ich freute mich wie immer auf die Fahrstuhlfahrt. Sie kam auch pünktlich wie immer und stellte sich an den vorgesehenen Platz. Ihre Hand führ in meine Hose und in diesem Augenblick verpürte ich einen nie gekannten Schmerz in meinen Lenden und ich verlor für Sekunden das Bewußtsein. Wie mit Messerstichen getroffen, schmerzte mein Penis und Blut lief über meinen Slip. Wie aus der Narkose erwacht, schaute ich nachdem sie ging auf meinem Schwanz hinunter. Ich war sehr glücklich über das was ich sah. Sie hatte mit zwei spitzen Siegelringen ihre Initialen in meine Schwanzhaut eingeritzt und mich in Besitz genommen.
