Komm Mundficker Fotze zieh mich aus
Sie stand an der Fahrstuhltür und sah mich an. Du geiler Mundficker, komm zieh mich aus und fick mich in meine Mundvotze. Da blieb einem die Spucke weg und der Saft schoß mit Hochdruck in die Lendengegend. Sie war eine naturgeile Sekretärin, die ich schon mehrmals nach Feierabend gefickt hatte. Jetzt war aber noch viel Betrieb im Gebäude und ich wollte meine Karriere wegen einer Schlampe nicht riskieren. Als sie aber im Fahrstul war und ihre Titten aus der Bluse stülpte war meine Vorsicht abhanden gekommen. Sie ging runter in die Hocke und streckte mir ihre Zunge entgegegen. Ich schaltete blitzschnell und ließ den Fahrstuhl ins letzte Stockwerke fahren, oben wollte ich ne Sperre reinmachen und dann hätte ich Zeit sie in ihren Mund zu ficken und mir meinen versprochenen Blowjob abzuholen. Noch auf dem Weg nach oben hatte sie meine Latte im Mund und wirbelte ihre Zunge durch meine Hoden. Sie war für mich das absolute Blaswunder. Sie kam aus Polen und hatte sich hier nach oben geschlafen. Jeder wußte dass sie eine Schlampe war, da sie aber neben ihrer guten Arbeit auch Blasgeil war, ließ jeder Chef den sie hatte ihr ihre Eskapaden durchgehen. Sie hatte wohl schon jeden Samen geschluckt, der hier in der Abteilung angeboten wurde. Tief in ihren Rachen rammte ich meinen Schwanz rein. Klaglos unterdrückte sie ihre Würgereflexe. Die Tränen liefen ihr herab, sie verstummte und röchelte nur noch. Aber sie wichste sich die eigene Pflaume beim Mundficken. Ihre Backen bliesen sich auf als ich ihre meinen Samen abgab und sie ihn brav schluckte. Sie kramte ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wischte sich den Mund ab. Dann stand sie auf und gab mir einen Kuss. Sehen wir uns heute Abend nach der Sitzung bei dir? Ich lächelte sie an und fragte, wenn du noch Lust hast auf einen geilen Fickabend, dann gerne. Davon kannst du ausgehen, dass es heute bei einem Mundfick nicht bleibt.
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